IT-Sicherheit in der Arztpraxis: Wo stehen Sie wirklich?

Cyberangriffe auf Gesundheitseinrichtungen haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Ein Angriff kündigt sich dabei selten mit einem lauten Knall an: Ein System reagiert träge, ein Fenster öffnet sich ohne erkennbaren Grund. Im Praxisalltag werden solche Auffälligkeiten leicht übersehen, dabei sind sie oft der erste Hinweis auf einen ernsten Vorfall.

Gesundheitsdaten sind dabei besonders schützenswert: Fällt die Praxissoftware aus oder ist die Dokumentation nicht zugänglich, wirkt sich das unmittelbar auf die Patientenversorgung aus. Deswegen legt die IT-Sicherheitsrichtlinie nach § 390 SGB V verbindliche Mindestanforderungen fest – die Verantwortung für deren Umsetzung liegt dabei stets bei Praxisinhabern, auch wenn einzelne Aufgaben an externe Dienstleister ausgelagert werden.

Der Selbstcheck des BSI: Wo steht Ihre Praxis?

Wie gut ist Ihre Praxis tatsächlich vorbereitet? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet dafür einen kostenlosen Selbstcheck an – kompakt, praxisnah und in wenigen Minuten ausfüllbar.

Zum Selbstcheck:

👉www.bsi.bund.de

 

Quelle: medatixx.de